fbpx
Leichter zu Entscheidungen kommen

Leichter zu Entscheidungen kommen

Auch wenn wir nicht wissen, was morgen ist und gilt … CEOs müssen jetzt Entscheidungen treffen, um die Zukunft zu gestalten

Wir versuchen gerade alle, aus der Glaskugel zu lesen. Die zur Verfügung stehenden Informationen sind nur bedingt nutzbar. Unser Wissen reicht nicht aus. Und mit unserer Erfahrung kommen wir auch nicht weiter.

Wie es weitergeht, muss erst noch herausgefunden werden.

Für Unternehmenslenker ein unbefriedigender Zustand. Aber so ist es nun mal – und lässt sich auch nicht ändern. Spannend zu beobachten ist allerdings, wer in den Unternehmen in der Lage dazu ist,

  • unter Zeitdruck entscheidungsstark zu sein,
  • die getroffenen Entscheidungen minütlich zu hinterfragen,
  • die Ergebnisse immer wieder zu beobachten,
  • um daraus die richtigen Konsequenzen zu ziehen
  • und die nächsten sinnvollen Schritte zu gehen?

Zeit, für CEOs, Geschäftsleitungen und Führungskräfte sich selbst kritisch zu (hinter-)fragen: Bin ich gerade der oder die richtige, um das Schiff aus dem Sturm zu steuern? Oder folge ich nur meinem Autopiloten? Je angespannter die Situation ist, je betroffener wir sind, umso mehr ist das der Fall.

Dabei zählen gerade weder Ausbildung noch Erfahrung, sondern die Fähigkeiten des Einzelnen im jeweiligen Moment. Beispielsweise die eigenen Erwartungen klar und präzise zu kommunizieren. Vor allem, wenn „remote“ gearbeitet wird. Was ist der Arbeitsauftrag? Welche Qualität muss erreicht werden? Und wann ist Deadline? Und das Ganze abgestimmt auf den Zweck (Purpose) des Unternehmens, der Abteilung, des Teams. Warum ist diese Aufgabe wichtig, wozu trägt sie bei, was wird damit erreicht? Je mehr Hintergrundinformationen Mitarbeiter haben, umso selbstständiger können und werden sie Aufgaben meistern.

Dazwischen immer wieder die eigene Reflexion: In welchem Zustand befinde ich mich selbst gerade? Vorgespielte Sicherheit wird schnell als solche erkannt – und das Vertrauen geschwächt. Mitarbeiter brauchen Rollenvorbilder und den „Raum“ für wahrhafte Gespräche. Schaffen wir die Atmosphäre dafür! Unterstützen, einfach „DA-SEIN“ ist das, was gerade heute den Zusammenhalt stärkt, uns hilft, gemeinsam zu wachsen und uns zu rüsten für die Zukunft. Als Mensch. Als Team. Als Gemeinschaft.

Menschlich bleiben, auch wenn es virtuell wird – so lautet das Gebot der Stunde. Weil Führung persönlich ist. Weil jeder Mitarbeiter an einem anderen Punkt steht. Gespräche zur jeweils individuellen Situation schaffen Vertrauen und Commitment.  Was sind die aktuellen Bedenken? Wie sieht die – unter den gegebenen Rahmenbedingungen – beste Lösung aus? Wie geht es jedem/r Einzelnen damit?

Nicht bleibt wie es war! Deshalb müssen wir uns noch mehr als vorher darauf einstellen, Neues zu wagen, anderem Denken gegenüber aufgeschlossen zu sein. Es braucht unterschiedliche Typen, um Neues zu kreieren. Das ist nicht immer leicht. Das Bild, dass man im Topmanagement findet, zeigt allzu oft: Gleich und gleich gesellt sich gern! Boygroups in den Führungsetagen, Mainstream soweit man schaut.

In dem Augenblick, in dem Unternehmen etwas anderes zulassen, werden Mitarbeiter auch mit Veränderungen anders umgehen.

Es gibt unendlich viele unterschiedliche Persönlichkeiten. Streng genommen genauso viele wie es Menschen gibt. Kennenlernen hilft! Werden wir uns darüber bewusst, dass andere einfach nur anders sind. Dass anders sein nicht besser oder schlechter heißt. Keine persönlichen Befindlichkeiten dahinterstecken und keine negativen Tendenzen. In dem Augenblick ist Offenheit da. Offenheit, in eine ganz andere Art der Auseinandersetzung miteinander zu gehen und anders zu agieren.

Wir müssen freier werden! Wir müssen diverser werden! Auch, wenn Diversität zu Konflikten führt. Auch, wenn viele Menschen damit nicht gut umgehen können. Auch, wenn wir uns schwer damit tun, Menschen, die anders sind, zu akzeptieren. Rückzug ist keine Option mehr! Wenn wir grundsätzlich vertrauen und eine offene Feedbackkultur haben, können wir mit Unterschiedlichkeit umgehen und daraus Innovation und Kreativität erzeugen.

Es ist an der Zeit zu verstehen und zu akzeptieren, dass wir uns verändern müssen, um der aktuellen Situation Genüge zu tun. Wir müssen erkennen, dass, wenn wir etwas verändern, um auf eine Sachlage zu reagieren, es nicht heißt, dass man in der Vergangenheit Fehler gemacht hat. Sondern vielmehr: Dass man in der Vergangenheit für die Vergangenheit adaptiert hat und dass man heute für die Zukunft adaptieren muss. Ist das in den Köpfen – und Herzen – der Menschen, werden Diskussionen sehr viel konstruktiver und positiver geführt.

Viele sind immer noch wie erstarrt – die Angst vor dem Ungewissen bremst sie aus, hält sie auf. Ich plädiere nicht dafür, einfach loszurennen. Aber ich fordere den Mut der Unternehmenslenker, Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu übernehmen – und umsichtig voranzugehen. Nichts muss perfekt sein! Keiner weiß es besser! Aber wie Barack Obama schon gesagt hat: „Better is better than not better!“

Erfolgreiche Führung in und durch die Corona-Zeit

Erfolgreiche Führung in und durch die Corona-Zeit

In der Corona-Krise gibt es ständig Veränderungen, die sich auch auf die Projektarbeit auswirken: Home-Office, Reiseverbot, Personalausfälle wegen Kinderbetreuung. Die Stimmung ist angespannt, Vorhersagen können kaum getroffen werden. Wie führt man sein Team in so einer Zeit richtig?

Management Summary

  • In der Corona-Krise gilt es, zu handeln, obwohl niemand weiß, wie das Morgen aussieht.
  • Die aktuelle Situation ändert sich so schnell, dass wenn überhaupt, ein Verstehen und Entscheiden nur im Hier und Jetzt möglich ist.
  • Um das Team “mitzunehmen”, ist ein Reflektieren des eigenen Status, eine ehrliche, menschliche und vertrauensvolle Kommunikation mit klarer Erwartungshaltung und Rituale wie ein Daily Standup notwendig.

Inhalt

  1. Betrachten wir die Krise als Projekt
  2. In welchem Zustand befinden Sie sich?
  3. Die vier Zustände kennen und wissen, was zu tun ist
  4. Fazit

Hier geht’s zum Artikel!

Leben statt Überleben

Leben statt Überleben

Nach 1 Jahr Arbeit, Lachen, Tränen, Miteinander, Wachsen und einem erneuten persönlichen Verlust ist mein Traum wahr geworden. Mit meiner Hoffnung, vielen Menschen hiermit Mut zu machen, stand ich im Oktober auf der Bühne des Theaters am Rudolfplatz in meiner Wahlheimat Köln. Vor einem vollen Haus.

Einigen treuen Wegbegleitern. Und durfte das Persönlichste erzählen, was ich habe und kann. Neben all der Tragik, möchte ich vor allem eines aufzeigen. Wie man zu sich selbst finden und immer wieder aufs Neue beginnen kann, seinen Traum zu leben. Sein Leben selbst zu gestalten.

Es hat mir viel Spaß gemacht, meine ultimative Formel für Erfolg und Erfüllung mit euch zu teilen: „Erfolg und Erfüllung ist, wenn Wahrnehmung auf Vision und Vorbereitung trifft.“ Neugierig geworden? Was ich genau damit meine und wie es funktioniert? Dann sieh dir jetzt das Video in voller Länge an!

Hier geht’s zum Video!

Fragen müssen doch erlaubt sein!

Fragen müssen doch erlaubt sein!

Täglich beobachte ich die Auswirkungen, die die derzeitige Corona-Krise auf unser Land hat. Täglich sehe ich offizielle Daten – sowie inoffizielle Gegenmeinungen. Täglich sehe ich leider dabei, dass die kritischen Stimmen zunehmend mundtot gemacht werden.

Als ehemalige Wissenschaftlerin, langjährige Führungskraft innerhalb eines Konzerns, seit einigen Jahren selbstständige Beraterin – aber auch Mutter von zwei jungen Männern (17 und 19) stelle ich mir zunehmend Fragen wie:
• Warum ist es nicht möglich, einen konstruktiven Dialog zu führen – und die Öffentlichkeit daran teilhaben zu lassen?• Warum setzen sich nicht die derzeit führenden Zahlenversteher zusammen, um eine ganzheitliche Meinung zu entwickeln?• Oder zumindest einen offenen Austausch über das Zahlenmaterial mit allen möglichen Konsequenzen zu erwägen?

Dass wir alle nur auf Sicht steuern können, ist in einer Situation wie der aktuellen, absolut verständlich. Wer das Cynefin-Modell der Entscheidungslogiken verstanden hat, erkennt, dass wir mit falschen Ansätzen nach der Lösung suchen. Ganz klar haben wir es hier mit einer Situation zu tun, die chaotische Eigenschaften aufweist. Es herrscht Zeitdruck. Es gibt keine klare Ursache-Wirkungszusammenhänge. Woran die Experten der Bundesregierung uns – zumindest in der Öffentlichkeit – teilhaben lassen, ist jedoch die Lösungssuche nach den bewährten Prinzipien des komplizierten Systems. Jeder Logiker kann sagen, dass wir damit nicht die richtigen Wege gehen!Da reden Experten ausschließlich miteinander. Da werden keine ganzheitlichen Lösungen gesucht, sondern nur Teilaspekte betrachtet.
Eine Lösung findet man auch nicht, wenn man nur in das eigene Sachgebiet schaut. Was es heute braucht, ist den positiven Diskurs, die Auseinandersetzung für ein positives Zukunftsbild.

Die Fragen, die wir als Gesellschaft beantworten müssen, sind so viel umfassender:

• Wie lösen wir die Corona-Krise?• Wie erhalten wir unseren Planeten lebenswert für die nachfolgende Generation?• Wie gehen wir als Gesellschaft mit der technologischen Disruption um?

Wie wir sehen, sind dies alles globale Themen. Und ich bin weiß Gott keine Expertin für irgendeines dieser Themen. Aber ich sehe, dass wir Antworten darauf nicht einzeln geben können, sondern als holistisches Bild entwickeln müssen. Dass uns keine nationalen, kurzgegriffenen Lösungen helfen können – das hat Corona uns jetzt schon gezeigt!
Daraus ableitend, sollten wir endlich Antworten finden. Und gemeinsam ein Bild entwickeln, wie wir unsere Zukunft gestalten wollen.

Mein Wunsch: Ein offener Austausch mit Vertretern von Gesundheit, Ethik, Ökonomie, Ökologie, Politik und Medien zur Erarbeitung einer lebenswerten Zukunft! Wer mag dies konstruktiv mit diskutieren? 

* Und damit meine ich nicht die Digitalisierung in Form von Homeoffice, sondern die Fragen nach genetisch manipulierten höher-schneller-weiter-besseren Kindern, die in der Folge die Kluft zwischen Arm und Reich in Szenarien treiben werden, von denen wir uns heute noch kein Bild machen wollen. 

Questions must be encouraged!The Corona virus discussion: Why can we not allow other opinions in a democracy or at least discuss them openly? This could be the only way to create a future worth living.
Every day I observe the effects that the current corona crisis is having on our country.Every day I see official data – and unofficial counter-opinions.Every day, unfortunately, I see that the critical voices are increasingly silenced.
As a former scientist, longtime manager within a corporation, self-employed consultant for several years – but also mother of two young men (17 and 19) I increasingly ask myself questions like:
– Why can’t we have a constructive dialogue – open to the public?– Why don’t the currently leading number crunchers get together to develop a holistic opinion?– Why aren’t we we having an open exchange about the figures with all possible consequences?
The fact that we can all only steer by sight is absolutely understandable in a situation like the current one. Anyone who has understood the Cynefin model of decision making can see that we are looking for the solution with the wrong approaches. Clearly we are dealing with a situation that has chaotic characteristics. There is time pressure. There are no clear cause-and-effect relationships. However, what the experts of the Federal Government are letting us participate in – at least in public – is the search for solutions according to the proven principles of the complicated system. Any logician can say that we are not going down the right path with this!Experts talk privately with each other. But there are no holistic solutions sought, only partial aspects are considered. A solution cannot be found by looking only into one’s own field of expertise. What is needed today is a positive discourse, a discussion for a positive image of the future.
The questions that we as a society must answer are so much more comprehensive:
– How do we solve the Corona crisis?– How do we keep our planet worth living for the next generation?– How do we as a society deal with technological disruption? *
As we can see, these are all global issues. And God knows I’m not an expert on any of them. But I see that we cannot give answers to them individually, we must develop them as a holistic picture. We must invite questions and a range of expert voices into the discussion. No simple national, short-sighted solution can help us – Corona has already shown us!
From this crisis, we should finally find answers. And develop a picture together of how we want to shape our future.
My wish: An open exchange with representatives of health, ethics, economy, ecology, politics and media to work out a future worth living! Who wants to discuss this constructively? 
* And by this I do not mean digitalization in the form of home offices, but rather the questions about genetically manipulated higher-faster-further-better children, who will subsequently drive the gap between rich and poor into scenarios of which we do not yet want to have a picture today.  

Chaos und Krise: Wie Führungskräfte richtig entscheiden

Chaos und Krise: Wie Führungskräfte richtig entscheiden

In Zeiten wie diesen braucht es viel mehr als sonst den richtigen Ansatz, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Und genau dazu braucht es die richtigen Führungskräfte. 

Liebe CEOs, liebe Geschäftsleitungen,

bitte überlegt genau, ob Ihr diejenigen seid, die tatsächlich in der Lage sind, die heute aktuell nötigen Entscheidungen zu treffen. Ob ihr gerade die richtigen seid, um in der Krise das Schiff aus dem Sturm zu steuern. In welchen Zustand befindet ihr euch? Und welchen Status hat das Problem?

Ich durfte diese Woche die wahrscheinlich vorerst letzten Workshops und Strategietagungen einiger Unternehmen begleiten – und habe mit vielen Führungskräften gesprochen. Die einen sagen  »Ja, mein Chef macht das toll«, die anderen haben den Eindruck »Mein Chef ist überfordert«. 

Woran liegt das?

Ich möchte euch erinnern an den Artikel, den ich veröffentlicht habe zum Thema »Cynefin Model«, das Decision Framework von Dave Snowden. Dave Snowden unterscheidet zwischen vier Zuständen, in denen Lösungen gefunden werden müssen: einem geordneten Zustand, in dem Ursache und Wirkung direkt miteinander korrelieren, einem komplizierten Zustand, in dem es eine Überlagerung von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen gibt, einem komplexen Zustand, in dem rückblickend begründet werden kann, warum Dinge so sind, wie sie sind und einem chaotischen Zustand, in dem unter Zeitdruck schnell Entscheidungen getroffen, dann jedoch auch sorgsam beobachtet werden müssen, um die eigenen Schritte immer wieder neu auszurichten. 

Das aktuelle Problem, mit dem Ihr gerade konfrontiert seid und das euch herausfordert, ist, dass ihr heute agieren müsst. Ohne zu wissen, was morgen ist. Das Dumme ist, wenn man sich die oben genannten vier Felder nicht klar macht und sich bewusst macht, in welchem Status wir uns gerade befinden, reagiert bei jedem der Autopilot. Und je angespannter die Situation, je betroffener vom Coronavirus Ihr seid, umso mehr folgt Ihr eurem Autopiloten. 

Liebes Management, liebe Unternehmer, liebe Boards, liebe Führungskräfte, alle die heutzutage Menschen führen, 

bitte nehmt euch die Zeit, vorher zu überlegen, aus welchem Status, aus welchem Zustand heraus, muss diese Situation gelöst werden. Was ist das für ein Problem? Aus welchem Feld kommt dieses Problem? Um dann zu entscheiden, was und wer vielleicht auch der Richtige ist, um die Aufgabe zu übernehmen. 

Im Status 1 – geordnet, brauche ich jemanden, der Prozessdenken hat, der sehr klar strukturiert vorgeht. Schon ab Status 2 – kompliziert, braucht es jemanden, der die Fähigkeit hat, unterschiedliche Experten an einen Tisch zu bekommen und dann auch die innere Größe hat, mit den Experten zu diskutieren, auf dieser Basis eine einheitliche Meinung zu beschließen und diese zu kommunizieren. Gerade im chaotischen Status 4, und in dem befinden wir uns gerade alle, habt ihr nicht genügend Informationen. Das was passiert, steht derzeit in der Glaskugel und muss erst noch herausgefunden werden. Da braucht es jemanden, der umsichtig, aber entscheidungsstark ist und die Achtsamkeit hat, die getroffenen Entscheidungen minütlich zu hinterfragen, zu beleuchten und die Ergebnisse zu beobachten, um daraus dann wiederum die richtigen Konsequenzen zu ziehen und die nächsten sinnvollen Schritte zu gehen. 

Bitte liebe Führungskräfte überlegt in der aktuellen Krise, welche Aufgaben habt ihr, die ihr lösen solltet und wer innerhalb eures Teams ist für diese Aufgabe der richtige Mann bzw. die richtige Frau. 

Zur weiteren Literatur empfehle ich meinen Artikel »Die Physik von Digitalisierung und Change 2020. Wie Menschen sich in der digitalen Welt behaupten«

oder direkt die Seite von Dave Snowden 

Das Purpose Book

Das Purpose Book

Mehrere Monate lang durfte ich als als Co-Autorin an diesem persönlichen Projekt mit einigen wunderbaren Menschen meiner Oxford Leadership Community arbeiten. Wir schrieben zusammen ein Buch über den Sinn des Lebens und wie Entscheidungen unsere Führungsreise zum Erfolg geprägt haben. Ein evidenzbasierter Ansatz, wie eine Transformationsreise aussehen kann.

Ein Weg zu einem sinnvolleren Leben ist die Brücke zu einem blühenden und sinnvollen Leben, das Führungskräfte und ihre Unternehmen in eine Kraft für ein größeres Wohl und einen gesünderen Planeten verwandelt. 22 Autoren, die durch das Oxford Leadership Network verbunden sind, haben die Arbeit für sich selbst gemacht und möchten diese Erfahrungen als Impuls zu Führungskräften in der ganzen Welt tragen.

Heute bin ich stolz darauf, Euch mitteilen zu können, dass dieses gemeinsame Buch erhältlich ist [Einen Link findet ihr jn meinen Bio-Daten oben] und ich lade Euch ein, Euch uns auf der gleichen aufregenden und greifbaren, sinnvollen Reise anzuschließen.

Und hier geht es direkt zum Buch!